HelpAge

Weltweit haben 100 Millionen alte Menschen weniger als 1€ am Tag zum Überleben. 80 Prozent der Älteren haben kein regelmäßiges Einkommen oder eine andere Form der Absicherung. Durch Zerbrechen traditioneller Familienverhältnisse in Folge von Arbeitsmigration fallen Strukturen des sozialen und finanziellen Rückhalts weg. In Afrika verlieren viele alte Menschen mit dem Tod ihrer an HIV/AIDS erkrankten Kinder ihre Lebensgrundlage. Meisens übernehmen dann Großeltern die Betreuung verwaister Enkelkinder – in einer Zeit, in der sie selbst finanziell und körperlich geschwächt sind. Vor allem Frauen sind stark von Altersarmut bedroht. Soziale Grundrenten helfen, die Not älterer Menschen und ihrer Familien in Entwicklungsländern effektiv zu lindern.

Unter dem Motto ‚Jede Oma zählt‘ unterstützen wir über HelpAge in Südafrika Projekte, die die Grundversorgung besonders armer und gefährdeter alter Menschen sichern. Sie erhalten Unterstützung durch regelmäßige Renten sowie eine extra Kinderzulage, sollten sie für ihre Enkel sorgen. Die positiven langfristigen Auswirkungen der Grundrente auf alte Menschen und ihre Enkel sind groß: sie sind besser und ausgewogener ernährt, müssen weniger betteln, die Waisen weniger hart arbeiten. Kinder können wieder regelmäßig zur Schule gehen. Durch die Rente sind alte Menschen besser auf Notsituationen vorbereitet und können beispielsweise ihren Boden durch Hilfskräfte bewirtschaften lassen, wenn sie selbst körperlich nicht mehr in der Lage dazu sind. Diese verbesserte Lebenssituation führt zu einer Reduktion von emotionalem Stress und Ängsten. Renten sind eine entscheidende Form des sozialen Schutzes - und HelpAge setzt sich dafür ein, dass die Regierungen sie für alle älteren Menschen bereitstellen.

 

Chak-e-Wardak Hospital Afghanistan

Wir unterstützen qualifizierte medizinische Hilfe für die Ärmsten der Armen, der unter Krieg und Terror leidenden Landbevölkerung in der Provinz Chak südwestlich von Kabul. Das Krankenhaus steht unter der erfahrenen Leitung von Karla Schefter und einem unabhängigen deutschen Verwaltungskommittee und ist die einzige stationäre Versorgung für ca. 500.000 Menschen.

Die steigende Anzahl von über 10.000 Patienten, davon 75% Frauen und Kinder, und die Streichung der bisherigen Zuschüsse des Entwicklungshilfeministeriums - eine rein politische Entscheidung: das Krankenhaus liegt leider im amerikanischen und nicht im deutschen Sektor - machen unsere Hilfe nötiger denn je, weil der Betrieb jetzt ausschließlich durch Spenden finanziert wird.

Damit schreibt das Chak-e-Wardak Hospital nach mittlerweile mehr als 30 Jahren seines Bestehens eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Das Hospital verfügt über außergewöhnlich gute und nahezu einzigartige Möglichkeiten zur beruflichen Ausbildung von Frauen in der Provinz.Neben der Aus- und Weiterbildung von Krankenschwestern, Impfassistenten und Gesundheitserzieherinnen, es werden auch Gesundheitsbeauftragte der Gemeinden ausgebildet. Für diese beiden Ausbildungsbereiche wurde seit 1998 Schritt für Schritt ein effektives Ausbildungszentrum mit Wohn- und Klassenräumen errichtet. Die Krankenschwestern werden zusätzlich zu Trainerinnen für allgemeine Gesundheitserziehung und Mutter/Kind-Gesundheitsberatung ausgebildet. Gezielte Ausbildung zu Hebammen und Krankenschwestern ermöglicht den afghanischen Frauen eine berufliche Existenz und damit eine eigene Zukunft in der Gesellschaft Afghanistans und gewährleistet, dass muslimische Frauen und Kinder durch Frauen versorgt werden können.

Wir unterstützen qualifizierte medizinische Hilfe für die Ärmsten der Armen, der unter Krieg und Terror leidenden Landbevölkerung in der Provinz Chak südwestlich von Kabul. Das Krankenhaus steht unter der erfahrenen Leitung von Karla Schefter und einem unabhängigen deutschen Verwaltungskommittee und ist die einzige stationäre Versorgung für ca. 500.000 Menschen.

Die steigende Anzahl von über 10.000 Patienten, davon 75% Frauen und Kinder, und die Streichung der bisherigen Zuschüsse des Entwicklungshilfeministeriums - eine rein politische Entscheidung: das Krankenhaus liegt leider im amerikanischen und nicht im deutschen Sektor - machen unsere Hilfe nötiger denn je, weil der Betrieb jetzt ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Damit schreibt das Chak-e-Wardak Hospital in mittlerweile 27 Jahren seines Bestehens eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.

Das Hospital verfügt über außergewöhnlich gute und nahezu einzigartige Möglichkeiten zur beruflichen Ausbildung von Frauen in der Provinz. Neben der Aus- und Weiterbildung von Krankenschwestern, Impfassistenten und Gesundheitserzieherinnen, es werden auch Gesundheitsbeauftragte der Gemeinden ausgebildet. Für diese beiden Ausbildungsbereiche wurde seit 1998 Schritt für Schritt ein effektives Ausbildungszentrum mit Wohn- und Klassenräumen errichtet. Die Krankenschwestern werden zusätzlich zu Trainerinnen für allgemeine Gesundheitserziehung und Mutter/Kind-Gesundheitsberatung ausgebildet.

Gezielte Ausbildung zu Hebammen und Krankenschwestern ermöglicht den afghanischen Frauen eine berufliche Existenz und damit eine eigene Zukunft in der Gesellschaft Afghanistans und gewährleistet, dass muslimische Frauen und Kinder durch Frauen versorgt werden können.

Hier der Informationsbrief Nr. 21, Karla Schefters Projektbericht aus Afghanistan aus dem Sommer 2019

Alle Jahre wieder

Zunächst, in Stichworten, die Anreise. Los geht’s am 23. März um 15:45 ab meiner Dortmunder Wohnung, wo ich abgeholt werde. Zügig sind wir am schönen und übersichtlichen Düsseldorfer Flughafen. Dort steht mir ein vorher beantragter Rollstuhldienst zur Verfügung.

Mit ihm klappen Einchecken und auch das Passieren der Sicherheitsstellen und der Passkontrolle schnell und problemlos. Der Start mit Emirates, der von mir bevorzugten Fluggesellschaft, erfolgt pünktlich um 20.45 Uhr und nach sieben Stunden erreichen wir am nächsten Morgen Dubai. Die Wartezeit bis zum Anschlussflug nach Kabul dauert weitere fünf Stunden, wo wir dann schließlich am 24. März um 14:30 Uhr Ortszeit (17:00MEZ) landen.

Mein treuer Mitarbeiter Abdul Latif steht wie gewohnt bereit. Geschickt werde ich mit dem Rollstuhl durch alle Hindernisse manövriert. Die Ein- und Ausfahrt des Flughafens sind durch weitere hohe, dicke Betonmauern verstärkt worden. Es soll sicherer werden. Nach der Ankunft im Haus herzliche Begrüßung, dann aber der Wunsch nach Ruhe: Ich bin seit mehr als 24 Stunden unterwegs. Die Natur ist noch weit zurück, der freundliche Forsythienstrauch im Garten blüht noch nicht. Große Wasserlachen auf den Straßen zeigen, dass es vor kurzem heftige Regengüsse gegeben hat, davor heftiger Schneeeinfall wie in Deutschland und Österreich.

Am nächsten Morgen, meinem Geburtstag, Gratulationsrunde mit Blumen. Als mein größtes Geburtstagsgeschenk betrachte ich, nach wie vor, die für die Mitarbeiter und die Kinder von Chak zusammengestellten Überraschungstüten aus den vielen Sachspenden der Freunde von Chak. Nachmittags dann das genüssliche Verspeisen einer cremig-süßen Geburtstagstorte, geschenkt von den Mitarbeitern. Ein Stück davon reichte, um für die nächste Zeit satt zu sein.

Voll Spannung sah ich dem Test meines Kabul-Handys entgegen: In Deutschland hatte jemand das Handy, das ich für die Flugreise in einem Gefrierbeutel verwahre, versehentlich in den Kühlschrank gelegt. Allgemeines Aufatmen, als es dann nach wie vor funktionierte. Das Handy ist wichtig, weil der Kontakt zu den Mitarbeitern nur per Handy möglich ist, es gibt kein Festnetz in Afghanistan.

Auf meine Bitte hin war eine Mitarbeiterin aus Chak nach Kabul gekommen, um mir gewisse Hilfestellungen zu leisten (um die ich die afghanischen Männer nicht bitten konnte). Rahela ist eine ruhige Frau, hat fünf Kinder. Ihr Mann ist arbeitslos. Das Besondere: Rahela ist Schiitin, aber offenbar bei „unseren“ sunnitischen Paschtunen integriert. Matiullah, unser Administrator, sagte zum Beweis: „Sie betet sogar wie wir“.

Wie im letzten Infobrief berichtet, hatten wir, bezüglich der Bankgeschäfte, einen monatelangen Kampf gegen Windmühlenflügel à la Don Quijote, resp. Karl Valentins „Buchbinder Wanninger“. Nun klappt alles wieder, nicht zuletzt, weil ich aus Präsidentenhand, von Ashraf Ghani, eine Arbeitserlaubnis erhalten habe – wohl als Anerkennung meiner Verdienste um die Menschen hier.

Wir halten Kriegsrat, im wahrsten Sinne des Wortes: Ob ich die Fahrt nach Chak wagen kann oder nicht. Die Provinz ist überzogen von Taliban. Seit Monaten gibt es Gefechte zwischen Taliban und Regierungsmilitär. Das Hospital ist aber bisher nicht angegriffen worden. Wohl hat ein Raketenangriff der Taliban auf den Regierungsposten, als Irrläufer, das Dach des Hospitals leicht beschädigt. Bei einem zweiten Gefecht zerbrachen durch Detonationen Fenster und eine Solar-Energieanlage wurde zerstört. (Durch Gespräche mit Regierungsstellen und Taliban konnte erreicht werden, dass Kämpfe in der Nähe des Hospitals vermieden werden sollen.) Nun kontrollieren die Taliban wieder die Reisenden – und holen viele willkürlich aus den Fahrzeugen zur Lösegelderpressung. Lange Rede, kurzer Sinn: Zu meinem Bedauern war dieses Mal ein Besuch des Hospitals nicht möglich. Nicht nur mich, auch meine Begleiter würde ich unverantwortlich gefährden.“ [Anmerkung: Inzwischen hat uns Abdul Latif gemeldet, dass sich unsere Provinz ganz in Taliban-Hand befindet, inklusive des Regierungspostens in der Nähe des Hospitals.

Das „Swedish Committee“, mit dem wir in der „Gründerzeit“ des Hospitals und auch noch danach gut zusammengearbeitet haben, eröffnete in jüngster Zeit drei neue sogennante „clinics“ in „unserer“ Region. Diese Ambulanzen haben einen Arzt und auch ein Labor für einfache Tests. Natürlich gehen Patienten dahin, wo es für sie am nächsten ist. Auch lassen sich auf kürzeren Wegen die immer wieder mal aufflammenden Gefechte leichter umgehen. Die Patienten in Afghanistan (und nicht nur dort) sind stark medikamentengläubig. Je mehr Medikamente der Arzt verschreibt, also mindestens fünf, desto beliebter ist er. Da die Landbevölkerung zumeist Analphabeten sind, wissen sie, zuhause angekommen, oft nicht mehr, wofür welches der Medikamente gut sein und wann es genommen werden sollte. Wie bekannt, verlangen wir aus gutem Grund für Medikamente die Hälfte des Bazarpreises. (Ernsthaft Kranke werden immer stationär aufgenommen und kostenfrei behandelt und versorgt!) Dagegen gibt das Swedish Committee, aus falsch verstandener Humanität, die Medikamente gratis ab, und liefert damit noch einen Grund mehr, einen ihrer Ambulanzbetriebe aufzusuchen. Was letztlich bedeutet, dass der Medikamentenmissbrauch und die -verschwendung stark gefördert werden. Wir stellen fest, dass durch diese Ambulanzen für unser Chak-e-Wardak Hospital eine deutlich spürbare „Entlastung“ bei den ambulanten Patienten stattfindet. Ohne die oben beschriebene Problematik könnte das eine an sich erfreuliche Entwicklung sein, denn eine stetige Steigerung der Patientenzahlen ist auch für uns weder sinnvoll noch machbar. Die Anzahl unserer stationären Patienten bleibt jedoch konstant. Das Swedish Committee erhält übrigens Gelder – im Gegensatz zu uns - über das afghanische Gesundheitsministerium, und dieses wiederum durch die Weltbank.

Praktisches Wissen ist, WIE man es MACHT, von John F. Kennedy stammt die Aussage: „Nichts ist teurer als Ausbildung. Außer Unwissenheit.“ „Bildung“ ist auch – oder besonders – für die Menschen im weitgehend analphabetischen Afghanistan von allerhöchster Bedeutung und eine gute Versicherung bei vielen Unwägbarkeiten des Lebens. Das beginnt für unsere Kleinen, die in der Hospitalschule zumindest die fundamentalen Dinge wie Lesen, Rechnen, Schreiben erlernen. Und es gilt für unsere Mitarbeiter, die die erlernten und trainierten Fähigkeiten als persönliches Vermögen erwerben und überallhin mitnehmen können. Hier ein kleiner Auszug der z. T. regelmäßigen Veranstaltungen, die auch in Zukunft fortgesetzt werden:

- Dr. Ehsan nimmt, nach wie vor, am Master of Public Health-Programm des Gesundheitsministeriums in der Maulana Azad Universität, Abteilung Public Health im Universitäts-Campus in Jodpur, Rajastan, Indien teil. Es ist ein Zweijahresprogramm mit Fernstudium, das in jedem Semester aber drei Wochen Anwesenheitspflicht in Jodpur vorschreibt.

- Dr. Zabiullah hat am Management Course für Kinderkrankheiten im Indira Gandhi- Kinderhospital in Kabul teilgenommen. Es wurde im Februar für zwei Wochen von UNICEF ausgerichtet.

- Dr. Sefatullah nahm im Dezember 2018 drei Tage an einem Course für Malaria und Leishmania (entstellende Geschwülste) in Maidan Shahr teil, ausgerichtet von UNDP (United Nations Development Program).

- Beide Laboranten wurden für jeweils drei Tage zur Weiterbildung nach Kabul geschickt.

- Am 11. März fand ein Training für 13 Supervisors in Chak statt. Es folgt eine Impf-Kampagne, durchgeführt im Hospital und in den Dörfern, gegenMasern, Tetanus, Kinderlähmung.

- Wöchentlich finden die innerbetrieblichen Fort- und Weiterbildungen im Hospital statt. Es wird jeweils von einem Arzt ein Krankheitsbild und dessen Behandlung vorgestellt.

Schon seit ein paar Jahren steht, angeregt durch den Vorstand und hier vor allem durch den Schatzmeister, ein Autokauf an. Aus Sicherheitsgründen wollten die Mitarbeiter sich nicht von dem alten Auto trennen. Durch seine kümmerliche Ausstattung – es hat noch nicht einmal eine Klimaanlage – und sein reichlich abgewirtschaftetes Aussehen bot es Dieben und Kriminellen bisher keinen Anreiz. Jetzt ist es aber stark reparaturanfällig geworden und die Reparaturen sind so teuer, dass ein neues Auto die wirtschaftlichere Alternative ist. Unsere Überlegungen zum Kauf sind: Es sollte also auffällig sein aber geländetauglich, denn in den Provinzen sind die Straßen schlecht. Es darf keinen Schnickschnack haben, damit später anfallende Reparaturen nicht zu schwierig und kostenaufwendig werden. Der große Wunsch aber ist: endlich eine Klimaanlage. In Afghanistan wird durch Trockenheit viel Staub aufgewirbelt. Oft trüben Sandstürme die Sicht. Selbst durch geschlossene Fenster dringt der Staub, und die Hitze raubt einem dann fast die Luft zum Atmen. Wie überall auf der Welt, hat es den Mitarbeitern Spaß gemacht, das neue Auto auszusuchen. Es soll ein Toyota Felder sein mit Platz für fünf Personen – und endlich einer Klimaanlage! Alle sind glücklich. Zwei alte Autos werden ausrangiert und in Zahlung gegeben: Ein Toyota Saracha (Baujahr 1997) mit rund 167.400 km und in unserem Besitz seit August 2008, sowie ein Auto mit 151.444 km (ebenfalls Baujahr 1997) und von uns im Februar 2007 gekauft. Beide also mit erstaunlichen Kilometerleistungen, wenn man die afghanischen Straßenverhältnisse zugrunde legt.

Immer wieder gut für die so wichtige Beziehungspflege – und das ganz besonders in einem Land wie Afghanistan – sind Besuche, wie z.B. von ehemaligen Mitarbeitern. Ing. Mahmood brachte als Gastgeschenk von seiner Frau gefertigte Köfte mit. Abdul Bari, einen Anästhesie Techniker, hatte ich lange nicht gesehen. Er war vor Jahren nach Ghazni umgezogen. Leider berichtete er von heftigen Kämpfen. Aus diesen Gründen brachte er seine Familie nach Kabul. Hilfreich war ein Treffen mit I.C.R.C. (Int. Rotes Kreuz). Es hatte dort einen Personalwechsel gegeben. Es ist immer vorteilhaft, sich im persönlichen Gespräch gegenseitig vorzustellen. Zudem konnten wir so unsere neuen Filme aus Chak zeigen. Es erreichte mich auch die Nachricht, dass Herr Kurzyk, ehemals Oberst, jetzt General, wieder in Kabul sei. Er hatte dort vor fünf Jahren schon einmal einen Einsatz, und konnte uns maßgeblich helfen, lange beim Zoll in Kabul eingefrorene Medikamente loszueisen und nach Chak zu bringen. Herr Kurzyk hatte auch zur 25 jährigen Jubiläumsfeier des Chak-e-Wardak Hospitals in Dortmund die Laudatio gehalten. Natürlich nahm ich gleich Kontakt zu ihm auf, wie auch zur Deutschen Botschaft. Zu meiner großen Freude konnten wir mit diesen sympathischen Menschen einen gemeinsamen Termin finden, wenn auch erst am Tag vor meinem Abflug.

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass eine Sache gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. [Vaclav Havel].

Bereits heute möchten wir Sie darüber informieren, dass bei der Besetzung des Vorstandes unseres Komitees ein Wechsel bevorsteht: Mit Ausnahme der Projektleiterin, Frau Karla Schefter, werden der Vorsitzende Gerhard Sprißler, die stellvertretende Vorsitzende Dr. Ramona Schumacher, der Schatzmeister Rainer Stadelmann und die Schriftführerin Barbara Wiegel bei der Mitgliederversammlung im Frühjahr 2020 aus Alters- und Gesundheitsgründen – nach einer Ehrenamtszeit von mehr als zehn bis über zwanzig Jahren – nicht mehr für eine erneute Wahl kandidieren. Wenn Sie eine interessierte und geeignete Person in Ihrem Bekanntenkreis für eines dieser Ehrenämter kennen, so lassen Sie uns dies bitte wissen, respektive diese Person mit dem Vorsitzenden Kontakt aufnehmen

Spende und Patenschaft – so nötig wie eh und je

Beides hilft dabei, das Anrecht auf Gesundheit zu realisieren. Auch wenn derzeit niemand sagen kann, wie es weitergeht: Nach mehr als 30 Jahren ununterbrochenen Betriebs des Chak-e-Wardak Hospitals sind unser Projekt, und mit ihm die Menschen in den Provinzen Afghanistans, auf die großzügige Spendenhilfe aus Deutschland angewiesen. Da „Betteln für Bedürftige“ – insbesondere für kranke Menschen – keine Schande ist, bitten wir Sie auch mit diesem „Informationsbrief“ um Ihre Unterstützung:Weil es um die Menschen geht – und weil jeder Euro hilft.

Unsere Bankverbindung für Spenden:

IBAN-Nr.:DE7044050 1990181000090 BIC-Nr.: DORTDE33

C.P.H.A. e. V.

Eingetragen im Vereinsregister Dortmund Nr. 4336. Der Verein ist gemäß § 51 ff AO durch Freistellungsbescheid des Finanzamtes Itzehoe vom 26.07.2016 als mildtätig anerkannt (Steuer-Nummer 18/290/74471).

Spenderkontakt:

Gerhard Sprißler, Dr. h.c. Ramona Schumacher, Karla Schefter, Barbara Wiegel

 


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